Foscarini

Wenn es um Qualität und Design geht, macht das italienische Unternehmen Foscarini keine Kompromisse. Maximale kreative Freiheit ist ihnen so wichtig wie das Können der Handwerksmeister, mit denen sie zusammenarbeiten. 

„Das Beste liegt immer noch einen Schritt weiter“, schreiben sie auf der eigenen Website. „Wir sind nie zufrieden. Nie begnügen wir uns mit den einfachen Lösungen, mit den ersten, naheliegenden Ideen.“ Und das sieht man den Leuchten an – sowohl eingeschaltet als auch ausgeschaltet. Möchten Sie mehr über Foscarini und seine Leuchten erfahren? Dann lesen Sie hier weiter …

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Im besten Sinne eigensinnig

1981 wurde Foscarini gegründet. 1988 übernahmen die hauseigenen Designer Carlo Urbinati und Alessandro Vecchiato das Ruder. Ursprünglich startete der Leuchtenhersteller ganz klassisch auf der international bekannten „Glasbläserinsel“ Murano. 

Der Durchbruch gelang dann 1990 mit dem Modell Lumière, entworfen von Rodolfo Dordoni. Er kombinierte einen modernen, dreibeinigen Fuß mit einem klassischen Lampenschirm aus mundgeblasenem Glas.

Die italienischen Wurzeln werden vor allem bei der Leidenschaft für exzellentes Design deutlich. Lieber verzichtet Foscarini auf eine Großserienproduktion als hier zurückzustecken. Die Designer sind aufgefordert, mutig zu sein. „Wir vegetieren nicht in Neutralität dahin. Wir ergreifen Position“, schreibt Foscarini selbstbewusst auf der eigenen Website. 

Dazu gehört es auch, flexibel und unabhängig zu bleiben. Zulieferer, Produktionsprozesse oder Technologien und Materialien werden immer wieder aufs Neue in Frage gestellt und den Entwürfen und Ideen angepasst – und nicht umgekehrt.

So verlagerte man 1994 den Firmensitz von Murano nach Marcon. Und inzwischen kommt nicht mehr nur das klassische Glas zum Einsatz, sondern gerade auch innovative Materialien wie Kohlefasern oder Kevlar. Sie ermöglichen neue Formen und Wirkungen. Zwei Jahre eigene Forschung waren beispielsweise notwendig, um die Modelle Mite und Tite des Designers Marc Sadler zu ermöglichen. Das wurde mit einem technischen Innovationspreis belohnt.

Ein weiteres Beispiel für den kreativen Einsatz neuer Materialien ist die Stehleuchte Tress desselben Designers: Bänder aus Kunstharz und Fiberglas kommen hier zum Einsatz und verleihen den Leuchten ihren individuellen und besonderen Look. Der Lampenschirm wird in Handarbeit gefertigt. Weitere Varianten mit unterschiedlichen Silhouetten sowie eine Pendelleuchte sind inzwischen hinzugekommen. Mehr dazu weiter unten.

Qualitätsveressen und umweltfreundlich – nachweisbar

Foscarini gehört außerdem zu den ersten italienischen Unternehmen in der Beleuchtungsbranche mit einer Zertifizierung fürs Qualitätsmanagement (nach UNI EN ISO 9001). Und um das Unternehmen noch umweltfreundlicher zu machen, folgte 2012 eine weitere Zertifizierung fürs Umweltmanagement (nach UNI EN ISO 14001:2004). Mit anderen Worten: Foscarini lässt seinen Worten auch nachweisbar Taten folgen.

Einige Modelle vorgestellt

Rituals

Die Leuchten aus der „Rituals“-Serie von Foscarini sehen auf den ersten Blick aus als seien sie aus Papier gemacht. Tatsächlich aber besteht der Lampenschirm aus kunstvoll mundgeblasenem und satiniertem Glas. Ihr minimalistisches Design machen sie ausgeschaltet zu einem edlen Einrichtungsstück und eingeschaltet spenden sie ein wunderbar sanftes Licht.

Rituals gibt es u.a. als Deckenleuchte, Pendelleuchte, extra lange Pendelleuchte, Wandleuchte, sowie als Tischlichte mit Dimmer oder Tischleuchte mit Schalter.

Damit nicht genug: Bei den Modellen können Sie zwischen unterschiedlich geformten Lampenschirmen auswählen. Natürlich lassen sich die im Rahmen einer Einrichtung ebenfalls wunderbar kombinieren.

Aplomb

Der Name Aplomb meint im Englischen so viel wie Gelassenheit oder Selbstbewusstsein. Und das passt durchaus: Die klare Formensprache der Aplomb-Leuchtenfamilie strahlt einen gelassenen Minimalismus aus. Selbstbewusst ist sie bei der Materialwahl: Lampen aus handgegossenem Beton sieht man nicht alle Tage und die Aplomb versteckt das nicht etwa, sondern macht es sichtbar. Fachleuten gefällt dieser unaufgeregte Mut: 2011 wurde sie zur „Leuchte des Jahres“ gewählt.

In derselben Familie finden Sie eine Pendelleuchte mit einem so flachen wie ausladendem Schirm – wahlweise dimmbar oder klassisch. Passend als „Large“ bezeichnet und in Braun, Grau oder Weiß erhältlich. Wer es kompakter möchte, sollte sich das trichterförmige Modell anschauen. Sie gibt es mit zwei unterschiedlichen Fassungen: wahlweise G9 oder GU10. Sie gibt es in Braun, Grau, Olivgrün, Sandgelb, Weiß, Ziegelrot. Ergänzend dazu ist eine Wandleuchte erhältlich. Hier haben Sie die Wahl zwischen Braun, Grau und Weiß.

Caboche

Ein Kronleuchter, den kreative Designer ins 21. Jahrhundert geholt haben. So ließe sich die Caboche Lampenfamilie beschreiben. Designerduo Patricia Urquiola und Eliana Gerotto  haben sich von Perlenarmbändern inspirieren lassen. Und das zeigt sich: Man weiß gar nicht, ob es jetzt vor allem ein Schmuckstück ist, das auch als Leuchte dient oder eine Leuchte, die aus- und eingeschaltet Glanz verbreitet. Das Licht jedenfalls ist einzigartig.

Tress

Die oben schon erwähnte Leuchtenfamilie Tress ist ein weiteres Beispiel für die Verbindung zwischen Tradition und Moderne bei Foscarini. Das Design erinnert an Flechtwerk. Aber hier kommen nicht etwa Weidenzweige zum Einsatz, sondern ein spezielles Material aus Kunstharz und Fiberglas. Hergestellt werden die Lampenschirme zugleich in Handarbeit.

Als erstes hatte Designer Marc Sadler die Steh-Variante „Tress Grande“ entworfen. Sie hat zwei Leuchtmittel: Unten im Fuß für die Beleuchtung des Schirmes und am anderen Ende oben ein weiteres für indirektes Licht, das wie ein Deckenfluter abstrahlt. Sie finden die Tress Grande bei uns in zwei Varianten: mit Fassungen für klassische Leuchtmittel oder mit dimmbaren LEDs.

Außerdem finden Sie bei uns weitere Vertreter der inzwischen gewachsenen Leuchtenfamilie wie Pendelleuchten und Wandleuchten.

Twiggy

Filigran und mit Anklängen an die Designs der 60er Jahre kommt die Twiggy-Leuchtenfamilie daher. Benannt ist sie nach dem Supermodel Lesley „Twiggy“ Lawson aus den 70er Jahren, die mit ihrer Dünnheit für Furore sorgte.

Bei Foscarinis Twiggy sind Lampenschirm und Leuchtenarm aus Glasfaser-Verbundmaterial hergestellt. Höhe und Ausladung der Bogenlampe können Sie über Gewichte im Schirm anpassen.

Die Stehleuchte gibt Ihnen außerdem viel Auswahl bei den Farben: Von dezenten und schlichten Tönen bis hin zum ausdrucksstarken Rot.

Schlusswort

Das sind nur einige Beispiele aus dem vielfältigen Angebot von Foscarini. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

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