Bodenlampen für den Außenbereich: Vielfältige Leuchten für den Garten

Bodenlampen für den Außenbereich: Vielfältige Leuchten für den Garten

Bodenleuchten für den Außenbereich können Wandleuchten ergänzen oder sogar ersetzen – und noch vieles mehr. Manche beleuchten Wege, andere heben abends besondere Elemente des Hauses oder Gartens hervor, wieder andere machen sich als Leselicht nützlich. Eine entsprechend große Vielfalt an Modellen steht zur Auswahl, um verschiedene Beleuchtungsanforderungen, Stilvorlieben und Designwünsche zu erfüllen. Wir haben die wichtigen Kernpunkte zu Bodenlampen hier aufgeführt.

Bodenleuchten in verschiedenen Ausführungen

Bodenlampen für den Außenbereich sind in den verschiedensten Formen erhältlich:

Neben Bodeneinbauleuchten für Wege und Auffahrten sind es vor allem die Strahler, Poller- und Mastleuchten, die aktiv zur Gartengestaltung beitragen. Alle sind durch ein Detail vereint: Sie sind am Boden verankert und zählen damit nicht zu Außendeckenleuchten oder zu Fassadenstrahlern mit Wandbefestigung.

  • Im Boden eingelassene Einbauleuchten sind je nach Modell und Klassifikation in der Regel wetterfest und Sie können diese meist auch betreten, teils sogar mit dem Auto befahren.
  • Strahler mit Ausrichtung auf Fassaden, Bäume, Büsche oder andere Gartenbestandteile sind Teil der dekorativen Lichtgestaltung.
  • Pollerleuchten markieren als halbhohe Leuchten in der Regel Wege und Zufahrten. Sie dienen vor allem der sicheren Wegführung über das Grundstück.
  • Gleiches gilt für Mastleuchten, die aber mit einer Höhe ab zwei Metern meist eher für weitläufigere Parkanlagen in Betracht kommen.
Bodenleuchten können im Außenbereich die unterschiedlichsten Aufgaben übernehmen, so wie hier zwei Stehleuchten-Modelle. (Fotos: Hersteller)

Materialien & Stile

Wetterfeste Bodenlampen sind in der Regel aus entsprechend beständigem Material gefertigt. Verschiedene Metalle, insbesondere Edelstahl oder Messing, haben sich bewährt. In Kombination mit Stein, Glas und robustem Kunststoff bleiben Bodenleuchten dauerhaft einsatzbereit.

Bodenleuchten mit Erdspieß sind dabei meist etwas leichter und graziler gebaut. Sie sind schließlich dafür gedacht, bei Bedarf ganz leicht von einer Stelle zur anderen umplatziert zu werden. Beispiel: Lupia Licht Spießaußenstrahler Spit.

Dank moderner Akku- oder Solartechnik sind manche Bodenleuchten transportabel, ohne dabei das Erdreich zu beschädigen. Stellen Sie die Akku-LED-Leuchte einfach dorthin, wo Sie abends zusätzliches Licht benötigen – in der Lounge-Ecke, am Pool oder zwischen den schattigen Bäumen in der Dämmerung bei einem romantischen Picknick. Der Fantasie sind da keinerlei Grenzen gesetzt. Beispiel: IP44.de Solar-Akkuleuchte aqu.

Lesetipp: In einem eigenen Artikel erfahren Sie noch mehr über die vielfältige Welt der Akkuleuchten.

Für das besonders wohnliche Feeling gibt es noch etwas: Stehleuchten, die wie aus dem Wohnzimmer entnommen wirken, aber nach draußen dürfen! Beispiel: Foscarini Außenstehleuchte Twiggy Grid LED.

Alle anderen, festen Bodenleuchten erfordern in der Regel ein frostsicheres Fundament und eine fachmännisch verlegte Stromzuleitung.

Vorteile der fixen Bodenleuchte:

  • planbare Wirkung im Lichtkonzept
  • sichere Stromzuleitung (sofern keine Solar-/Akkuleuchte)
  • Sturmfest und diebstahlsicher

… und stilvoll sind diese Bodenleuchten natürlich auch noch!

Unser Tipp: Die Mischung macht’s! Kombinieren Sie beispielsweise Pollerleuchten für Wege von der Auffahrt zur Haustür mit flexiblen Bodenleuchten rund um Terrasse oder romantische Sitzecken im Garten. Akku-Leuchten und Strahler mit Erdspieß bieten ergänzendes Licht bei Gartenpartys und Familienfeiern. Zusammengenommen erhalten Sie ganz nach Bedarf genau die richtige Menge an Beleuchtung für jeden Anlass.

Features

Mit dem richtigen Zubehör sind Bodenleuchten eine schöne Ergänzung für Ihre Außenanlagen und tragen zu sicheren Wegen bei.

Fernbedienungen erleichtern das Anschalten der Bodenleuchten im Garten und rund um das Haus herum. Ein Klick und die entsprechende Lampe oder auch mehrere, smart verknüpften Leuchten gehen an. Auf demselben Weg schalten Sie sie wieder aus, wenn sie nicht länger benötigt werden.

Bewegungsmelder übernehmen den Job des An- und Ausschaltens auf die clevere Art. Achten Sie bei Bodenleuchten mit Bewegungsmeldern darauf, dass der Sensorbereich zum Aufstellort der Lampe passt. Direkt am Weg genügen meist 120° Sensorabdeckungen, während es im weitläufigeren Gartenbereich vielleicht doch 360° sein sollten.

Dämmerungsschalter verhindern, dass sich die Leuchten über den Bewegungsmelder auch bei Tageslicht einschalten. Das spart Energie. Gleichzeitig ist das Licht immer da, selbst wenn die Fernbedienung vielleicht noch im Haus liegt – das Ein-/Ausschalten erfolgt schließlich automatisch.

Über eine Zeitschaltuhr steuern Sie jene Bodenlampen im Außenbereich, die keine Bewegungsmelder oder Dämmerungsschalter mitbringen. Empfehlenswert ist das überall dort, wo voraussichtlich mehrfach Menschen innerhalb kurzer Zeitfenster unterwegs sein werden und Bewegungsmelder unpraktisch erscheinen. Die Beleuchtung ist in diesem Fall dauerhaft, ohne dass Beleuchtungspausen entstehen.

Wichtig: Um die nächtliche Tier- und Pflanzenwelt nicht mit zu viel Licht zu belasten, sollten zumindest nach Mitternacht nur noch dringend benötigte Lichtquellen scheinen. Alles andere stört den empfindlichen Tag-Nacht-Zyklus der Natur.

Schlusswort

Neugierig geworden auf die vielfältige Welt der Bodenleuchten für den Außenbereich? Unsere Experten beraten Sie gern zur Planung und Umsetzung in Ihrem Garten. Sprechen Sie uns einfach an!

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