Akkuleuchten: Mobiles Licht für viele Gelegenheiten

Akkuleuchten: Mobiles Licht für viele Gelegenheiten

Mit Akkuleuchten eröffnet sich für Fans des schönen Lichts ganz neue Welten. In diesem Beitrag bringen wir Ihnen die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Akkuleuchten näher – und präsentieren Ihnen auch einige ausgewählte Modelle.

Inhaltsverzeichnis

Akkuleuchten und ihre Vorteile

Akkuleuchten sind ideale Helfer für bestes Licht in Situationen, bei denen offene Kerzenflammen und frei liegende Kabel nur stören würden. Akkuleuchten haben schließlich kein permanentes Kabel und sind dank LED-Technik sicher, mit geringer Wärmeentwicklung. Das ist also ideal für Haushalte mit Kindern oder Haustieren!

Gleichzeitig werden, im Gegensatz zu batteriebetriebenen Leuchten, Ressourcen geschont. Die meisten Akkulampen haben einen äußerst geringen Strombedarf und leuchten je nach Modell zwischen 10 bis 100 Betriebsstunden mit einer einzigen Ladung.

Ein letzter wichtiger Punkt ist der Komfort. Konzipiert als mobile Leuchten, sind Akkuleuchten leicht, einfach in der Handhabung und für die flexible Nutzung entworfen.

Die Vorteile der akkubetriebenen Leuchten auf einen Blick:

  • Sicher: keine Kabel als Stolperfallen, keine offenen Flammen
  • Umweltfreundlich: kein Batteriemüll, geringer Stromverbrauch
  • Komfortabel: einfach zu benutzen, leicht und handlich

Bleibt die Frage: Wo und wie können Sie Akkuleuchten in Ihr bestehendes Einrichtungs- und Lichtkonzept integrieren?

Einsatzmöglichkeiten für Akkuleuchten

Mobile Leuchten eignen sich für alle Orte, an denen Sie flexibel bleiben möchten – aber natürlich nicht nur. Es gibt auch gute Gründe, sich statt für klassische Strom- und Steckdosenanschlüsse bei einer Leuchte für eine Akkulösung zu entscheiden.

Einsatzoption 1: Licht an Stellen, wo es keinen Stromanschluss gibt

In Mietwohnungen besteht oft keine Chance, dunklere Ecken geschickt auszuleuchten. Wahlweise ist die nächste Steckdose viel zu weit entfernt oder es gibt keinen Stromanschluss für die auserwählte Lampe.

Selbst im Eigentum gibt es sehr gute Gründe, nicht zu viele Wand- und Deckenanschlüsse in den Räumen zu verteilen. Manchmal braucht es in bestimmten Orten nur übergangsweise besseres Licht.

Flure werden oft nicht ausreichend mit Wand- und Deckenanschlüssen ausgestattet, erst nachträglich zeigen sich hier die Schwächen im ursprünglichen Lichtkonzept. 

Akkuleuchten bringen schnell Licht ins Dunkle und das ganz ohne Umbauarbeiten.

Das gilt vor allem für Modelle wie die Nimbus Wandleuchte Winglet CL kabellos, die zudem besonders stylisch ist. Außerdem verfügt sie über Bewegungsmelder, Helligkeitserkennung und ein Funkmodul zur individuellen Steuerung. Frei platzierbare Wandhalterungen schaffen die Basis für den Einsatz im Haus oder draußen. Die eigentlichen Akkuleuchten sind allerdings nicht feuchtraumgeeignet und sollten über Nacht auch nicht draußen gelassen werden.

Die Wandleuchte Winglet von Nimbus lässt sich flexibel platzieren und einsetzen. (Fotos: Hersteller)

Einsatzoption 2: Licht an Orten, an denen Kabel nur stören

Häufig frequentierte Laufwege sollten besser nicht mit Kabeln zu Hindernisfallen werden. Kabelgebundene Tisch- und Standleuchten sind deshalb nur dort eine gute Lösung, wo das Kabel nicht weiter stört.

Liegt die Steckdose ungünstig und ruiniert das Kabel der Lieblingslampe den ersten Eindruck vom minimalistischen Wohnbereich? Dann sind Stehleuchten mit Akku praktischer. Kein Kabel liegt im Weg, dafür gibt’s bei Bedarf überall Licht.

Beispiel: Nimbus Stehleuchte Roxxane Leggera mit Docking-Station 101 CL.

Die Roxxana Leggera liefert Ihnen perfektes Licht, wo auch immer Sie es benötigen. (Foto: Hersteller)

Die klassische Schreibtischlampe kann auf dem cleanen Arbeitstisch einpacken, schließlich kommt sie mit Kabel. Ohne Kabel ist der aufgeräumte, klare Eindruck hingegen durch nichts getrübt, die Aufmerksamkeit bleibt strikt bei der Aufgabe, ohne jede Ablenkung.

Beispiel: Die Akkuleuchte Kori des Herstellers Helestra ist sogar spritzwassergeschützt und damit praktischerweise sowohl im Haus als auch draußen auf Balkon und Terrasse nutzbar.

Die Akkuleuchte Helestra Kori ist spritzwassergeschützt und macht sich daher sowohl drinnen als auch draußen nützlich. (Fotos: Hersteller)

Einsatzoption 3: Licht für draußen, ohne auf die Sonne warten zu müssen

Solarleuchten im Garten sind grundsätzlich eine schöne Sache. Versteckt sich die Sonne aber über längere Zeit oder wird das abendliche Grillen im heimischen Garten eher spontan einberufen, sind solarbetriebene Leuchten nicht immer einsatzbereit. Die Alternative? Akkuleuchten, die wahlweise in die Bäume gehängt, in die Erde gesteckt oder ganz simpel auf den Tisch gestellt werden.

Nordlux hat für seine schöne Akkuleuchte Kettle eine wunderbare Ergänzung herausgebracht: Ein Erdspieß aus Metall und Kunststoff wird bei Bedarf mit wenigen Handgriffen am Leuchtenkörper befestigt. Die Kettle lässt sich auf diese Art drinnen (ohne Erdspieß) und draußen einsetzen – mitten im Garten oder ganz schlicht als leuchtende kleine Halbkugel zwischen Tischdekoration und Tellern.

Nordlux Akkuleuchte Kettle
Die Nordlux-Akkuleuchte Kettle können Sie auf viele Weisen einsetzen. Einen Erdspieß gibt es als Zubehör. (Fotos: Hersteller)

Der Hersteller Reality hat mit der Aruba-Außentischleuchte wiederum eine schlichte, aber rundum schöne Akkuleuchte geschaffen – mit praktischem Griff für den einfachen Transport. Der integrierte Farbwechsler sorgt für das passende Licht in Rot, Grün oder Blau. Klassisches warmweißes Licht kann die Leuchte natürlich auch!

Die Reality Akku-Tischaußenleuchte Aruba kann in den unterschiedlichsten Farben erstrahlen. (Fotos: Hersteller)

Materialien und Varianten

Akkuleuchten gibt es selbstverständlich in verschiedenen Varianten.

Materialien für Lampenschirm und Lampengestell:

  • Holz
  • Edelstahl, Stahl, Messing, Kupfer und andere Metalle
  • hochwertige, haltbare Kunststoffe
  • Glas

Akkuleuchten können schlicht, robust und klar konzipiert sein. Oder andersherum besonders edel, luxuriös und stilistisch herausragend gestaltet sein.

Einsatzzwecke:

Vor der Entscheidung für eine neue akkubetriebene Leuchte ist eines noch wichtig: Wie lange leuchtet sie?

Unterscheiden Sie zwischen:

  1. Betriebsdauer bei voller Lichtleistung und
  2. Betriebsdauer bei gedimmter Lichtleistung (sofern Dimmbarkeit möglich).

Zwischen knapp 10 bis gut 100 Stunden zählen zur üblichen Betriebsdauer mit einer einzigen Ladung.

Plus: Wie lange dauert es, die Akkuleuchte wieder aufzuladen? Je hochwertiger das Modell inklusive Akku, desto länger fallen in der Regel die Betriebsstunden per Ladung aus. Wenn Sie Akkuleuchten im Dauerbetrieb nutzen wollen, beispielsweise im Flur, in der Küche oder im Arbeitszimmer, sind lange Betriebsstunden bei geringer Ladezeit ein gutes Auswahlkriterium vor dem Kauf.

Nutzen Sie die Leuchte dagegen nur sporadisch, ist die Ladedauer wahrscheinlich weniger interessant. Wichtiger ist dann schon, dass die Betriebsdauer für den geplanten Einsatz ausreicht!

Features moderner Akkuleuchten

Wie alle modernen LED-Lampen sind auch Akkuleuchten mit allerhand modernen Features ausgestattet.

Dimmbar sind viele, sodass sich die Helligkeit optimal für verschiedene Zwecke anpassen lässt. Beispiel: Akkuleuchten zum Stecken für den Garten sind während einer laufenden Party möglichst lichtstark eingestellt, um potenzielle Stolperfallen auf dem Weg gut auszuleuchten. Sitzen Sie allein mit der Familie im Garten, reicht ein gedämpftes Licht als Hintergrundbeleuchtung hingegen völlig aus.

Eine Gruppenschaltung per Funk- oder Appsteuerung erleichtert die koordinierte Benutzung mehrerer baugleicher Akkuleuchten. Besonders praktisch ist das bei Leuchten, die im Flur oder innerhalb eines Raums verteilt angebracht sind.

Die Aufladung per USB-Kabel, Dockingstation oder magnetischem Ladepad sind jeweils intuitiv, praktisch – und einfach erledigt. Ob Sie lieber die eine oder die andere Variante nutzen können, hängt sowohl vom ausgewählten Modell als auch von Ihrem persönlichen Geschmack ab.

Variable Lichtfarben sind – das gilt natürlich für alle LED-Leuchten – modellabhängig möglich. Sie wechseln Lichtfarben zwischen kalt- und warmweiß oder nutzen ergänzend weitere Farben wie Grün, Rot oder Blau, um stimmungsvolles Licht zu erzeugen.

Schlusswort

Akkuleuchten sind sehr vielseitig. So sehr, dass die eine oder andere Akkuleuchte kaum als solche zu erkennen wäre – wenn nicht das Kabel fehlen würde. Unser Beitrag hat Sie hoffentlich dazu inspiriert, sich mit dem Thema Akkuleuchten genauer zu beschäftigen. Unsere Lichtexperten beraten Sie gern bei der weiteren Auswahl.

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